Reviewer-Interview 12 – Selene


Im zwölften Teil unserer Reviewer-Interviews-Serie erzählt Selene aus Norwegen sehr ausführlich über ihre Erfahrungen mit Custom Levels und über ihre Reviews, von denen sich inzwischen mehr als 135 auf den Seiten von trle.net nachlesen lassen.

q.: Wie bist du zu TR und den Custom Levels gekommen?
Selene: Von Tomb Raider hatte ich noch nie etwas gehört bis zu meinem 16. Geburtstag im Jahr 1998, als ich TR 2 geschenkt bekam. Damals war es für mich noch zu schwer, als dass ich es hätte genießen können, und ich erinnere mich Stunden damit verbracht zu haben, um selbst die elementaren Bewegungen zu erlernen – wie ein einfacher Sprung aus dem Stand von einem Vorsprung zum nächsten. Sogar heute noch schaudert es mich bei dem Gedanken an jenen Fallen-Lauf im ersten Level – zunächst brauchte ich Tage, um ihn hinter mich zu bringen, und dann gab es zur Gewinnung des Jade-Drachens keinen anderen Weg als den des Verlusts sämtlicher Medipacks, die ich bis dahin gefunden hatte. Im Anschluss versuchte ich das originale TR, dann TR 3 und schließlich TRC, doch jedesmal blieb ich schon früh im Spiel hängen und gab mehr oder weniger infolge schierer Frustration auf. Ende 2003 fand ich “Angel of Darkness” in einem Laden und kaufte es auf der Stelle. Ich weiß zwar nicht, warum ich das tat, doch es erwies sich als eine der besten Entscheidungen meines Lebens, weil just dies mich mit den Online-TR-Communities in Berührung brachte, was schließlich dazu führte, dass ich die Welt der Custom Levels entdeckte.

q.: Seit wann spielst du Custom Levels?
Selene: Mein erster Custom Level war die fabelhafte “Lara at the movies”-Serie – genau das Richtige für einen Anfänger, der bis dahin noch kein einziges der Originalspiele hatte beenden können! Es war wohl August oder September 2004, als ich in einem TR-Forum zufällig auf ein Thema stieß, wo Mitglieder über dieses Spiel sprachen. Mein erster Gedanke war: Das klingt unglaublich und ich würde es gerne mal versuchen. Die anderen Mitglieder erklärten mir, wie ich das Spiel downloaden und zum Laufen bringen konnte – und das war es dann so ziemlich für mich. Der erste Custom Level, den ich dann tatsächlich beendete, war “Walhalla”, der immer einer meiner Favoriten bleiben wird, doch in wirklich enge Berührung mit Custom Levels kam ich erst Anfang 2005, als ich meine eigenen Walkthroughs zu schreiben begann. Mit anderen Worten: Ich spiele diese wundervollen Level jetzt seit etwa dreieinhalb bis vier Jahren.

q.: Was gefällt dir ausgerechnet an TR?
Selene: Alles! Nein, im Ernst: Beim Spielen achte ich auf eine Mischung aus einnehmenden Figuren, einer spannenden Handlung, einem Gleichgewicht zwischen Action und Erkundung, komplexen Rätseln, die wirklich zum Denken anregen, auf viel Augenschmaus, Vielseitigkeit sowie eine gewisse Tiefe. In meinen Augen beinhaltet Tomb Raider eine nahezu perfekte Kombination all dieser Faktoren. Es gibt da eine Menge zu erkunden und größtenteils hat es irgendwie einen besonderen Reiz. Du weißt nie, was hinter der nächsten Ecke geschehen kann, und es gefällt mir auch, dass du jederzeit aufmerksam sein musst (z.B. wenn irgendwo ein Hebel eine Tür öffnet und du dich dann an den Rückweg erinnern musst). Seit ich Tomb Raider spiele, hat sich mein Erinnerungsvermögen beträchtlich verbessert – und ebenso mein englisches Vokabular! Als ich vor einigen Jahren Ägyptologie studierte, wurde vor Kursbeginn unser Wissen getestet. Ich erhielt die volle Punktezahl und eine der Fragen lautete: “Erkläre die Bedeutung des Wortes Koprolith”. Wie bin ich auf die Antwort gekommen? Ich las einen TR-Walkthrough (ich meine, den für den ersten Teil), in welchem dieses besondere Wort vorkam, und so wusste ich genau, was es bedeutete. Da sage noch einer, Videospiele seien schädlich…

q.: Welche Spiele magst du außerdem?
Selene: Um ehrlich zu sein gibt es für mich außer Tomb Raider eigentlich nicht so viel. Ein anderes meiner Lieblingsspiele ist “King’s Quest” – eine achtteilige Spielserie, die in den 80er und 90er Jahren veröffentlicht wurde. “King’s Quest 7″ war zudem das erste Computerspiel, das ich spielte, und von den 8 Teilen mag ich diesen am meisten. Dann gibt es noch ein Spiel namens “Shivers”, 1995 erschienen und eine tolle Mischung aus Horror und jeder Menge Rätsel. “Syberia” ist ein weiteres Spiel, das ich liebe, und dann ist da noch “Backpacker-Franchise”. In diesem Spiel, das nur in Skandinavien veröffentlicht wurde, muss man durch die ganze Welt reisen und sich in verschiedenen Berufen aller möglichen Kategorien betätigen, um genug Geld zu verdienen, damit man die Reise fortsetzen kann. Das letzte Spiel, das ich gekauft habe und das ich schon seit längerem habe kennenlernen wollen, war “Dreamfall – the Longest Journey”. Ich bin noch nicht sehr weit damit gekommen, doch bis jetzt hat es mir sehr gut gefallen. Im Allgemeinen fühle ich mich mehr zu Spielen hingezogen, in denen es viel zu erkunden gibt und die zudem ein gewisses Maß an Action und Abenteuer beinhalten.

q.: Was ist beim Spielen von TR und Custom Levels für dich das Wichtigste? (Secrets? Minimaler Gesundheitsverlust? Geschwindigkeit? Rätsel? Atmosphäre? Gegner?)
Selene: Ich würde sagen, eine Kombination von allen erwähnten Punkten. Generell würde ich sagen, Atmosphäre sowie Rätsel und Gameplay sind die Dinge, auf die ich am meisten achte, aber im Vordergrund steht für mich der Gesamteindruck. Ein Spiel kann optisch großartig gestaltet sein, aber was nutzt das, wenn es kein echtes Gameplay und kein einziges kopflastiges Rätsel zu bieten hat und die Gegner gleich rudelweise um jede Ecke gerannt kommen? So lange ein Level so ist, was er sein sollte, braucht er für mich kein optischer Leckerbissen zu sein. Unvollendete Level ohne End-Trigger, mit papierdünnen Wänden, gestreckten Texturen und unpassenden Gegnern oder solchen, die schlicht ignoriert werden können, sind für mich nicht akzeptabel (und für die meisten anderen wohl auch, nehme ich an).

q.: Verwendest du Cheats oder sonstige “Spielbeschleuniger”?
Selene: Ich schäme mich es zu gestehen, aber als ich mit den offiziellen Spielen anfing, verwendete ich tatsächlich den Cheat-Code für sämtliche Waffen und gelegentlich auch den Code fürs Überspringen der Level. Dieses dunkle Kapitel habe ich seit langer Zeit hinter mir gelassen, weshalb ich heute allenfalls noch in der Form “mogele”, indem ich Hilfe in einem Walkthrough suche, wenn ich schon tagelang festgehangen habe und mir kein Weiterkommen mehr möglich erschienen ist.

q.: Suchst du Hilfe in Foren?
Selene: Grundsätzlich versuche ich es alleine zu schaffen, aber in Fällen, wo ich hoffnungslos festsaß, sind die Foren eine unschätzbare Hilfe für mich gewesen. Die Foren sind fantastische Quellen nicht nur in Bezug auf gewährleistete Hilfe, sondern auch unter einem sozialen Aspekt und dem Zusammenkommen mit Menschen, die die gleichen Interessen mit dir teilen.

q.: Wann und wie oft verwendest du Walkthroughs?
Selene: Wenn überhaupt, nutze ich nur selten Walkthroughs – meistens schreibe ich meine eigenen. Gelegentlich geschieht es trotzdem, nämlich dann, wenn ich zu faul oder nicht in der Stimmung bin, jeden Winkel und jedes Versteck mit Kamm und Zahnstocher zu untersuchen.

q.: Wie bewertest du für dich Geschicklichkeit und Ausdauer?
Selene: Ich kann zwar nichts über meine Geschicklichkeit sagen, doch im Allgemeinen liebe ich herausfordernde Level. Nadine (Horus) ist eine meiner Favoritinnen unter den Levelbauern, wenn es um herausfordernde (aber meines Erachtens nicht zu schwierige) und gleichzeitig mit riesigem Spaßfaktor versehene Level geht. Bis jetzt bin ich noch auf keinen Level gestoßen, der zu schwierig für mich gewesen wäre – aber ich habe auch noch keinen der japanischen Level beendet ;) . Gerade Zeitaufgaben liebe ich, ebenso wie die Level, die in Tempeln oder Gebäuden mit zahlreichen Fallenkombinationen spielen. Was den Grad meiner Ausdauer betrifft, würde ich sagen, dass der sehr hoch ist. Bestimmte Dinge können mich zwar frustrieren, aber ich gebe so rasch nicht auf, bevor ich nicht viele Stunden (oder sogar Tage) mit dem Sichern und Neuladen des Spiels zugebracht habe.

q.: Wie hoch würdest du deine Frustrationstoleranz einschätzen?
Selene: Das hängt völlig von der Aufgabe ab. Manchmal kann ich stundenlang versuchen und immer wieder versuchen, ohne dass mich dies frustriert, bei anderen Gelegenheiten könnte ich schon nach zehnminütigen Versuchen bei einem einzigen Sprung die Tastatur aus dem Fenster schmeißen.

q.: Stellst du dich Zeitaufgaben und schwierigen Sprüngen oder brichst du deshalb Level ab?
Selene: Meistens betrachte ich sie als reines Vergnügen und als Herausforderung. Noch nie habe ich ein Spiel abgebrochen wegen einer kniffligen Aufgabe und wahrscheinlich werde ich das in Zukunft auch nicht tun. Als sehr wettbewerbsorientierter Charakter bin ich viel zu stolz, um kampflos aufzugeben. ;)

q.: Welche Rolle spielt eine zugrunde liegende Geschichte bzw. die Dramaturgie der Spielhandlung?
Selene: In gewissem Umfang spielt dies eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, welchen Level ich als nächstes spielen soll. Zugegeben, ich habe eine Schwäche für Level mit einer ausgefeilten und faszinierenden Handlung, und wenn wir über Level sprechen, die aus mehreren Teilen bestehen, dann sollte es auf jeden Fall etwas geben, das die Teile miteinander verbindet. Originalität und die Einbeziehung der Vorstellungskraft der Spieler bilden meines Erachtens ein großes Plus und ich kann diejenigen nur bewundern, die es schaffen, wundervolle Hintergrundgeschichten und atemberaubende Szenen hervorzuzaubern. Handelt es sich nur um einen einzelnen Level, ist es nicht ganz so wichtig, und solange mir gefällt, was ich sehe und höre, ist es mir auch egal, wenn die zugrundeliegende Handlung so einfach ist wie: “Lara ist in einem Grab eingeschlossen und sucht nach diesem und jenem Artefakt”:

q.: Wann hast du mit dem Schreiben von Reviews angefangen und was waren deine Motive?
Selene: Anfangs veröffentlichte ich meine Reviews auch auf Laras Levelbase, doch schrittweise ging ich dazu über, sie allein auf trle.net zu publizieren. Wenn ich mich recht erinnere, entstand mein erstes Review irgendwann Ende 2004. Ich wollte sowohl möglichst frei meine Meinung ausdrücken als auch zeigen, wie sehr ich all die harte Arbeit schätze, die der Levelbauer aufwendete. Darüber hinaus kann ein Review noch andere Menschen dazu anregen und begeistern den gleichen Level zu spielen.

q.: Reviewst du jeden gespielten Level oder nur ausgewählte?
Selene: Mein Ziel ist es, jeden gespielten Level zu reviewen, und wenn das nicht immer klappt, dann deshalb, weil ich nicht immer die Zeit finde, mich nach dem Beenden eines Levels hinzusetzen und meine Gedanken zu notieren. Ein Review ist ein so einfaches Mittel, dem Levelbauer und seiner/ihrer Arbeit Anerkennung zu zollen, und ein paar nette Worte schaden niemandem, weder beim Geben noch beim Nehmen. Schriebe ich Reviews allein für Levels, die mir gefallen haben, oder nur für solche, die mir nicht gefallen haben, wären meine Reviews wohl von geringerem Interesse, sowohl für andere Leser als auch für mich selbst beim Schreiben. Das Wenigste, was ich als Spieler tun kann, besteht darin, dem Levelbauer ein Feedback zu geben und ein paar freundliche Hinweise.

q.: Richtet sich dein Review eher an die Levelbauer oder an die Spieler?
Selene: Ein bisschen an beide, würde ich sagen. Ich glaube, konstruktive Kritik und ebenso Komplimente können für Levelbauer sehr hilfreich sein im Hinblick darauf, um zu erfahren, was überhaupt den Spielern gefällt und was ihre Laune trübt. Gleichzeitig dienen die Reviews auch den Spielern, indem sie ziemlich gute Hinweise geben, ob ein Level sich zu spielen lohnt oder nicht. Ich versuche mittlerweile auch ein wenig zurückhaltender zu schreiben als ich das am Anfang getan habe, um nicht zu viel zu verraten – als Spieler kann ich mir durchaus vorstellen, was es für ein Gefühl ist, wenn einem ein Review zu viel über einen Level verrät, den man selbständig spielen will.

q.: Wie weit willst und kannst du deiner Meinung nach persönliche Vorlieben und Eindrücker dem Kriterium Objektivität unterordnen? Kann ein Review deiner Meinung nach überhaupt objektiv sein oder bekennst du dich zu Subjektivität?
Selene: Aus ersichtlichen Gründen versuche ich so objektiv wie möglich zu sein, da dies sowohl für den Levelbauer als auch für die anderen Spieler gewiss hilfreicher sein dürfte. Meines Erachtens suchen die meisten Leute in einem Review eher nach allgemeinen Hinweisen, was sie in einem Level erwarten können, und weniger nach der persönlichen Meinung des einzelnen Reviewers, obwohl beides in gewisser Weise eine Rolle spielt. Jedes Mal, wenn ich ein Review schreibe, versuche ich so ehrlich und geradeheraus wie möglich zu sein und mich um eine objektive Haltung zu bemühen. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Review hundertprozentig objektiv sein kann oder will. Persönliche Meinungen werden auf dem einen oder anderen Weg immer einfließen und ich denke, dass man dies unmöglich verhindern kann. Und warum sollte das auch anders sein? Wenn ich ehrlich bin, dann zeichnen sich die besten Reviews, die ich gelesen habe, durch ein gelungenes Gleichgewicht zwischen beiden Teilen aus.

q.: Bist du mit deinen geschriebenen Reviews zufrieden oder würdest du, wenn du könntest, nach Wochen oder Jahren diese ändern?
Selene: Meistens bin ich mit meinen Reviews recht zufrieden. Es hat Zeiten gegeben, wo ich dachte: “Oh, warum habe ich das nicht anders geschrieben?” oder: “Wow, so kann man es aber auch nicht sagen”, aber in der Regel grüble ich selten darüber nach. Sobald man ein Review abgeschickt hat, ist es eher schwierig es nochmal zu ändern. Bevor ich es abschicke, verbringe ich gewöhnlich ziemlich viel Zeit mit Schreiben und Umschreiben, um zu gewährleisten, dass alles möglichst perfekt ist. Ich kann mich aus meiner Anfangszeit als Review-Schreiberin noch gut an ein Beispiel erinnern, welches ich dann später doch zu ändern erwog. Ich überlasse es Euch, auszuknobeln, welchen Level ich meine (:P), doch ich war bei meiner Kritik ein bisschen zu barsch und später stellte ich fest, dass ich dabei nicht ganz fair gewesen war. So ist das Leben, man lernt aus den Fehlern ebenso wie aus guten Entscheidungen.

q.: Hast du auch im Real Life etwas mit Schreiben zu tun?
Selene: Eigentlich ja. Meistens schreibe ich Walkthroughs, weil ich der Ansicht bin, dass man darin oftmals Anregungen findet und die Reviews, die einfacher resümieren, wie ich etwas empfunden habe. Ich habe auch schon ein paar Gedichte geschrieben sowie mit einigen Erzählungen angefangen, doch bei letzteren ist meine Inspiration nicht über einige wenige Seiten hinausgekommen. Bei Walkthroughs und Reviews scheue ich die Öffentlichkeit nicht, aber das Andere betrachte ich als etwas Privates, das ich nur mit Menschen teilen möchte, denen ich vertraue und denen ich wirklich nahe stehe.

q.: Liest du Bücher? Wenn ja, welche Art von Literatur bevorzugst du?
Selene: Unbedingt, denn ich liebe Bücher, seit ich lesen kann. Welche Art von Literatur ich bevorzuge, ist abhängig von meiner jeweiligen Stimmung und dem, worauf ich gerade Lust habe. Seit ich vor 9 Jahren “Der Alchimist” gelesen habe, ist der Brasilianer Paulo Coelho mein Lieblingsautor und ich liebe auch die meisten seiner anderen Bücher. Er fokussiert viele menschliche Gefühle, Schwächen und Stärken, indem er es ermöglicht, eigenen Träumen und Sehnsüchten zu folgen, und verwendet dazu eine für die Leser leicht verständliche Sprache. Ich kenne viele Leute, die zu seinen Werken die Augen verdrehen, doch für mich sind sie anregend und berührend. Ein weiterer meiner Favoriten ist “Die drei Musketiere” von Alexandre Dumas, den ich in meiner frühen Jugendzeit las und der mich seitdem total fasziniert. Außerdem lese ich gern die Bücher des norwegischen Autors Gunnar Staalesen, von Dan Brown, Robert Wilson und Neale Donald Walsch.

q.: Wie alt bist du?
Selene: Im März bin ich 26 geworden.

q.: Welchen Beruf übst du aus?
Selene: Vor einem Jahr habe ich meinen Bachelor in Soziologie und Kulturwissenschaften gemacht. Bis jetzt habe ich als Sekretärin in einem hiesigen Krankenhaus gearbeitet, versuche aber gleichzeitig eine Arbeit zu finden, die meiner Ausbildung eher entspricht.

q.: Selene, ich bedanke mich ganz herzlich für deine Mitarbeit.

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