Nach neuesten Zahlen, die ich gelesen habe, verfügen inzwischen mehr als 80 Prozent der deutschen Haushalte über einen Computer und nutzen das Internet. Daten im Internet suchen, auf der eigenen Festplatte speichern und auch selber bearbeiten ist so einfach geworden wie nie zuvor, und wir können eine riesige Menge an Dateien der verschiedensten Inhalte finden.
Mit anderen Worten, noch nie war es so verführerisch und einfach, sich aus der Fülle des Materials zu bedienen. Und es wäre sozusagen für uns normale Net-User ein Paradies, wenn es den uneingeschränkten *Free Flow of Information*, den freien Fluss aller Informationen geben würde. Leider zeigt sich aber, dass es da allerhand Einschränkungen und Grenzen gibt, unter anderem das viel zitierte Urheberrecht oder das Copyright.
Grundsätzlich wird es wohl jedem einleuchten, dass auch der Datenstrom im Internet gewisser Regeln bedarf, und ich bin mir sicher, dass wir heutzutage noch in echten Pioniers- oder Anfangszeiten, was den Datenfluss betrifft, leben. Mit Sicherheit werden die Regeln und Bestimmungen, die den Informations- und Datenaustausch im Internet betreffen, in den kommenden Zeiten mehr und mehr durch Gesetze festgeschrieben werden.
Natürlich ist das ( in gewissem Umfang ) berechtigt! Die Interessen eines Künstlers an seinen Werken zu wahren, war früher längst nicht so ein drängendes Problem wie heute. Da wurden höchstens mal ein paar Kopien aus Büchern oder von Bildern angefertigt und die Kids hatten ihre Kassettenrekorder 
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