Ich habe mir mal ein paar Gedanken über die Leute gemacht, die vor ihrer Kiste sitzen und Tomb Raider spielen. Da gibt es ja die unterschiedlichsten Typen. Hier mal meine (natürlich nicht repräsentativen, da nicht nachgeforschten), sehr sehr sehr subjektiven Erkenntnisse:
Der Sammler: Er ist am glücklichsten, wenn er alle Medipacks, alle Waffen, alle Flairs und alle Munition einsammeln kann. Und er ist furchtbar unglücklich, wenn er auch nur eine Kleinigkeit wieder abgeben muss. Darum versucht er immer mit dem geringsten Einsatz das Maximum herauszuholen. Wenn es aber mal wieder zu viele Gegner sind, legt er eine Pause ein und überlegt erstmal, was er denn nun eher einsetzen kann: Wertvolle Munition oder wertvolle Medipacks. Egal für was er sich entscheidet, ihm schießen ob dieser Verluste die Tränen in die Augen. Dabei bemerkt er gar nicht, dass er die Hälfte der Gegner übersehen hat und der Verlust noch größer ist als geplant.
Der Draufgänger: Auf sie mit Gebrüll und immer vorwärts, was anderes gibt es für ihn nicht. Er setzt alles ein, was er hat, auch wenn er dabei mit Explosivpfeilen auf Ratten schießt. Wo das Gewühl am größten ist, da ist er zu finden! Und scheitert grandios. Und versucht es gleich nochmal. Und scheitert wieder grandios. Und versucht es noch fünf mal. Und scheitert jedes mal. Danach geht er ins Forum, beschwert sich, dass er, er!!!! ständig bei dieser Stelle stirbt. Dort wird ihm dann erstmal verklickert, dass er einen Hebel vergessen hat, mit denen man alle Gegner unschädlich machen kann. Darüber ist er so empört, das ihm, ihm!!!! noch irgendjemand was beibringen will, dass er den Level von der Platte fegt und was anderes spielt.
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